Celli – eine Auswahl aus unserem Sortiment

Übersicht:

Sie finden hier eine Auswahl unserer Cellis mit hochauflösenden Bildern und Hörproben.


Preis Kategorien:

Cello „Markneukirchen“

Ein sehr schönes Cello, welches geschätzt um 1900 gebaut wurde. Es stammt aus Markneuenkirchen. Das Stück ist sehr gut restauriert worden.

Hörprobe für Cello No. 24 „Markneukirchen“

Cello ohne Zettel

Ein Cello aus deutscher Herstellung. Es trägt im Innenraum keinen Zettel.
Hörprobe für Cello No. 28 Cello ohne Zettel

Cello „Reconstruction“

Für die Erstellung dieses Cellos ist ein alter Boden/ Schnecke, gebaut um 1900, der Ausgangspunkt gewesen. Guillemette Boudoux d´Hautefeuille hat mit Hilfe des Bodens ein Formbrett und eine Schablonen angefertigt. Die fehlende Decke und Zargen Kranz konnte Sie damit anfertigen und so ein fertiges Instrument herstellen.
Hörprobe für Cello No 21

Cello „Werkstattarbeit“

Eine sogenannte „Werkstattarbeit“ aus der eigenen Geigenbauwerkstatt Marion Michael, München.
Hörprobe für Cello No. 27 „Werkstattarbeit“

Cello mit Zettel: Johann Hornsteiner Passau 1909

Cello mit Zettel: Johann Hornsteiner Passau 1909. Sehr schöne geflammte Rückseite. Ausgereifter und voller Klang.
Hörprobe für Cello No 22 „Cello mit Zettel: Johann Hornsteiner Passau 1909“

Cello „Meisterstück Marion Michael“

Eine Meisterarbeit, das durch die Geigenbauerin Marion gefertigt wurde. Der Boden, Zargen und Schnecke wurden aus Bergahorn hergestellt und liebevoll zusammengefügt. Die Decke des Cellos wurde aus Fichte gefertigt. Der verwendete Lack kommt aus der eigenen Herstellung und trägt die Färbung dunkel braun-rot. Das Cello wurde ausschließlich in Handarbeit gefertigt.
Hörprobe für Cello No. 25 „Meisterstück Marion Michael“

Cello mit Zettel „Pierre Silvestre“

Cello mit Zettel : „Pierre Silvestre
A Lyon 1845“
Jean-Christophe Graff Luthier- Experte hat 28.4.2016 ein Zertifikat für dieses Instrument erstellt.
Darin bescheinigt er, dass Sebastien Augustin DEROUX à Paris ~ 1890 dieses wunderschöne Cello gebaut hat.

DEROUX hat sich für das Model von Guarneri del Gesu entschieden.
Der Öl-Lack ist mit Craquelé durchsetzt.

In der Enzyklopädie des Geigenbaues von Karel Jalovec wird über Deroux geschrieben:
Deroux Sébastien August, Paris Geb. 29.6.1848 in Mirecourt, gest. 8.9.1919. Sohn und Schüler von Georges Deroux.Arbeitet drei Jahre bei Silvestre in Lyon und elf Jahre bei Miremont. Machte sich 1884 selbständig und erfreute sich als Geigenbauer wie als Reparateur eines guten Rufes. Arbeitete nach italienischen Vorbildern und verwendete Öllack.
Hörprobe für Cello Nr. 20

Cello mit Schnecke von Lafille

Lafille, der Schneckenschritzer hat seine Arbeit an verschiedene Geigenbauer geliefert. So findet man Celli die mit seiner Schnecke gebaut wurden in den Jahren zwischen 1740 und 1800.
Hörprobe für Cello No 23 „Cello mit Schnecke von Lafille“

Cello „Italiener“

Ein wunderschönes Cello aus italienischer Herstellung.
Hörprobe für Cello No. 26 „Italiener“